Ich setze mich ein für eine freiheitlich-konservative Politik nach dem Motto “Bewährtes erhalten und sich Neuem nicht verschließen”. Die Politik muss sich nach den Menschen richten und nicht umgekehrt. Dazu gehört die Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand, welcher nicht durch überteuerte Strom- und Mietkosten geschmälert werden darf.

Sicherheit und Ordnung muss durch eine effektive Justiz und Exekutive sichergestellt sein, unser Recht auf Freiheit darf jedoch nie zur Disposition stehen.

Weitere programmatische Inhalte meiner Arbeit:

  • Bildung und Ausbildung
  • Verlässliche Gesundheitsversorgung
  • Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
  • Ausstieg aus der unverhältnismäßigen Lockdown-Politik, stattdessen Eigenverantwortung, wirkungsvoller Schutz von Risikogruppen und weitestgehende Normalisierung unseres Wirtschafts- und Soziallebens.
  • kein weiterer Abbau des Gesundheitssystems!
  • Statt einer ideologisch-verblendeten Energiewende, brauchen wir einen ausgewogenen Energiemix mit bezahlbaren Strompreisen.
  • Schaffung bezahlbaren Wohnraums und
    • steuerliche Anreize für Familien beim Erwerb eines Eigenheims.
  • Förderung des ländlichen Raums
  • Investitionen in die örtliche Infrastruktur:
    • Straßen, Schienen, Leitungen, Internet und Mobilfunk,
    • Schulen, lokale Krankenhäuser und bessere Rettungszeiten vor allem auf dem Land.
  • Die Abhängigkeit unserer Landwirte von EU-Subventionen muss reduziert und die Agrarpolitik wieder im Land gemacht werden

Unser Land kann es besser!

Ich möchte ein Land

  1. in dem jeder Bürger von seiner Arbeit leben kann und 
    sein Alter nicht in Armut verbringen muss.
  2. in dem die Bürger in Frieden, Freiheit und Sicherheit miteinander leben, in dem Bürger vor Kriminalität geschützt sind und 
    in dem Polizei und Justiz nicht kaputt gespart werden.
  3. mit Schulen und Universitäten, in denen unsere Kinder und Enkel die beste Bildung erhalten, frei von Ideologie und
    in dem jeder, unabhängig von seinen finanziellen Verhältnissen, durch Leistung aufsteigen kann.
  4. in dem das Gesundheitssystem nicht systematisch zusammengestrichen wird und die Verursacher später lauthals beklagen, wenn es
    überlastet ist.