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Johann Martel

Meine private und berufliche Biografie

Ich wurde am 16. Februar 1979 in Frunse (heute Bischkek, Kirgisische Republik) geboren. 1992 wurden meine Familie und ich vertrieben und so kam ich mit 13 Jahren nach Deutschland, genauer gesagt nach Bad Neustadt an der Saale in Bayern.

Dort machte ich meinen Schulabschluss und begann 1995 eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, die ich im Februar 1999 abschloss, um einen Monat später bei Audi in Neckarsulm als Mitarbeiter in der Produktion mein Berufsleben zu starten. 2007 habe ich die Weiterbildung zum Technischen Fachwirt absolviert und im Laufe meines beruflichen Lebens verschiedene Aufgaben mit Führungsverantwortung übernommen.

Ich bin verheiratet, sechsfacher Vater und inzwischen sogar stolzer Großvater. In meinem Wahlkreis Odenwald-Tauber wohne ich in Walldürn-Altheim.

Meine politische Biografie

2017 trat ich zum ersten und einzigen Mal einer politischen Partei bei. In der AfD wurde ich 2019 Vorsitzender des Kreisverbandes Neckar-Odenwald. Von Beginn an engagierte ich mich mit vollem Einsatz für meine Heimat und trat daher auch zur Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg für den Neckar-Odenwald an, sowie zur Bürgermeisterwahl in Walldürn. Obwohl diese Kandidatur natürlich aussichtslos war, war es mir wichtig, alternative Ansätze in die kommunale Politik zu bringen, mich mit den Problemen der Bürger auseinanderzusetzen und Erfahrungen zu sammeln.

2024 dankten mir das die Bürger, indem sie mich bei der Kommunalwahl gleichzeitig in den Kreistag des Neckar-Odenwald-Kreises wählten, in den Gemeinderat der Stadt Walldürn und in den Ortschaftsrat von Walldürn-Altheim. Im Zusammenhang damit wurde ich auch in den Aufsichtsrat der Neckar-Odenwald-Kliniken (Ehrenamt) gewählt, sowie zum stellvertretenden Mitglied in der Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar.

In meinem Landesverband Baden-Württemberg bin ich u.a. stellvertretender Leiter des Landesfachausschusses „Familie & Demografie“. Aufgrund meiner engen, vernetzten und langjährigen Zusammenarbeit im Landesverband hatte ich genügend Rückhalt, um auf die Landesliste zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 zu kommen (Landeslistenplatz 16). So wurde ich 2025 über die Landesliste Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag gewählt.

Im Wahlkreis 276 Odenwald-Tauber holte ich das zweitbeste Ergebnis nach der CDU. 23,0% der Wähler gaben mir ihre Erststimme – was über 39.000 Wahlberechtigte waren. Zum Vergleich: der Kandidat der SPD kam auf 14,1%, der Kandidat der Grünen auf 7,8%. Die AfD erreichte ein um über 10% besseres Ergebnis im Wahlkreis als bei der Bundestagswahl 2021.

Der 21. Deutsche Bundestag hat mich in folgende Ausschüsse und Gremien entsandt:

  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Stellvertretendes Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Ich engagiere mich mit ganzem Herzen für unsere Heimat, weil ich davon überzeugt bin, dass nur eine enge Zusammenarbeit mit AfD-Parlamentariern auf allen Ebenen erreichen wird, dass Deutschland Stück für Stück wieder zu vernünftiger Politik zurückfindet.

Im Vordergrund muss also die Lösung von Problemen stehen und nicht irgendwelche Brandmauern – man muss also bereit sein, mit jedem zusammenzuarbeiten, wenn es Deutschland hilft.

Dabei sollte auch jeder Abgeordnete vor Augen haben, dass er nicht nur für seine Wähler da ist, sondern die gesamte Bevölkerung vertritt, denn es kann nie jede Nische durch einen eigenen Abgeordneten im Bundestag vertreten sein.

Ich stehe für Transparenz, direkte Demokratie und ein lebensnahes Politikverständnis.

Wofür ich mich einsetze

 

FAMILIE UND DEMOGRAPHIE

 

 

BILDUNG UND JUGEND

 

 

INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT

 

 

ARBEITSMARKT UND SOZIALES

 

Als sechsfacher Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig starke Familienstrukturen für unsere Gesellschaft sind – deshalb setze ich mich besonders für familienfreundliche Politik und eine zukunftsfähige demografische Entwicklung ein. Ein weiteres Herzensthema ist die Bildung: Gerade praxisnahe und technische Ausbildungsmöglichkeiten schaffen echte Perspektiven für junge Menschen. Dabei verliere ich auch den Blick über den Tellerrand nicht – faire Partnerschaften mit anderen Ländern und eine ausgewogene Entwicklungspolitik gehören für mich zu einer verantwortungsvollen Außenpolitik. Durch meine langjährige Tätigkeit im Automobilsektor ist mir zudem bewusst, wie entscheidend gut ausgebildete Fachkräfte und sichere Arbeitsplätze für unser Land sind. Dafür engagiere ich mich mit voller Überzeugung.